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Fischer:Florian Geyer
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Erscheinungsdatum: 24.01.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Florian Geyer, Titelzusatz: Der Volksheld im deutschen Bauernkrieg, Autor: Fischer, Johann Georg, Verlag: hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 100, Informationen: Paperback, Gewicht: 155 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Fischer TB.90394 Mit des Blitzes Schnel
8,00 € *
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Erscheinungsdatum: 21.06.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mit des Blitzes Schnelle, Titelzusatz: Geschichten von der Eisenbahn, Redaktion: Geyer, Stefan, Verlag: FISCHER Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthologie // Belletristik // Roman // Erzählung // Belletristik: Erzählungen // Kurzgeschichten // Short Stories // Lyrik // Poesie // Belletristik: allgemein und literarisch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 277, Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe (Nr. 90394) // Fischer Klassik, Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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«Dilettanten ... und zwar sehr gute».
38,00 € *
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Musikliebhaber greifen immer wieder aktiv in den professionellen Musikbetrieb ein und tragen als Vorstandsmitglieder von Vereinen und Institutionen die Verantwortung für das städtische Konzertleben. Beachtliche Fachkenntnisse, gesellschaftlicher Einfluss und der Wunsch, Kontakte mit Künstlern zu pflegen, sind die Voraussetzungen dafür. Carl Eduard und Marie Burckhardt-Grossmann liebten die Musik, er spielte sehr gut Geige, sie wirkte im Gesangverein mit und trat gelegentlich solistisch auf. Im Hauptberuf war Burckhardt Jurist, aber als Präsident der Allgemeinen Musikgesellschaft (AMG) gestaltete er das Basler Musikleben um 1900 wesentlich mit. Um die Jahrhundertwende unternahm die AMG den Versuch, die Gastgeberpflichten gegenüber den Solisten für die Dauer von deren Basler Aufenthalten zu institutionalisieren. Die Kommission bestimmte aus ihren eigenen Reihen jeweils einen sogenannten Herrn du jour, der sich der Solisten anzunehmen hatte. Für das Ehepaar Burckhardt-Grossmann entstanden aus dieser Aufgabe lebenslange Freundschaften mit Ilona Durigo, Edwin Fischer, Stefi Geyer, Joseph Joachim, Maria Philippi, Max Reger, Rudolf Serkin und vielen anderen, die häufig im Hause Burckhardt-Grossmann komfortabel logierten und nicht selten auch auf materielle Unterstützung zählen konnten. Solche Kontakte ermöglichten die längerfristigen Bindungen berühmter Solistinnen und Solisten an die Konzertorganisationen der Stadt und bildeten die Voraussetzung dafür, dass Basel problemlos mit den grossen Musikzentren Europas konkurrieren konnte.Über 300 Briefe gewähren seltene Einblicke in die privaten Eigenheiten der Künstler, wie sie sich nach ihren umjubelten Auftritten im familiären Kreise bei den Après Concert-Essen offenbarten. Diese Dokumente werden vor dem Hintergrund einer allgemeinen Geschichte des musikalischen Liebhabertums betrachtet und mit Zeugnissen weiterer Basler Musikmäzene verglichen, unter ihnen Andreas Heusler, Carl Christoph Bernoulli und Friedrich Riggenbach-Stehlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Sprachen und Sprachkontakte im pannonischen Raum
91,90 CHF *
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Dieser Sammelband ist das Ergebnis von zwei Symposien, die im Haus für Volkskultur und vom darin befindlichen Burgenländischen Dialektinstitut in Oberschützen abgehalten wurden. Sie befassten sich mit dem komplexen Thema des Erhalts von Dialekten und der herkömmlichen Volkskultur sowie mit 'Sprachkontakten zwischen dem Deutschen/Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum'. Der Band umfasst daher sowohl Arbeiten zu Kontaktphänomenen zwischen den verschiedenen Sprachen des Burgenlandes bzw. des Hianzischen in Westungarn als auch zu Veränderungen des burgenländischen Deutsch aufgrund des Kontakts mit umliegenden Varianten. Abgerundet wird der Sammelband durch eine Arbeit zu den Pflanzennamen des Burgenlandes, eine Auswahlbibliografie zu den vier Sprachen des Burgenlandes sowie eine Liste der Sprachaufnahmen des Phonogrammarchivs der ÖAW mit burgenländischen SprecherInnen. Aus Inhalt: Erwin Schranz: Einführung zum Symposion 'Sprachkontakte zwischen dem Deutschen-Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum' - Rudolf Muhr: Sprachwandel und innersprachlicher Sprachkontakt am Beispiel des Burgenlandes - Csaba Földes: Das Deutsche in Interaktion mit seinen Nachbarsprachen im Burgenland und in Westpannonien: Forschungsansätze, Methoden und Potenziale - Koloman Brenner: Der hianzische Dialekt in West-Ungarn - Geschichte, Gegenwart - und Zukunft? - Nikolaus Bencsics: Das Ungleichgewicht in den deutsch-burgenlandkroatischen Sprachbeziehungen - Manfred Glauninger: Ausgewählte Aspekte wechselseitiger Beziehungen zwischen deutschen, ungarischen und kroatischen Dialekten im westpannonischen Raum - Manfred Fischer: Pflanzennamen als Kulturgut. Einige Überlegungen und Sprachbeispiele als Grundlage für das Projekt 'Vernakulare Pflanzennamen im Süd-Burgenland' - Erwin Schranz: Rede anlässlich der Eröffnung des Hauses für Volkskultur in Oberschützen am 5.10.2003 - Rudolf Muhr: Dialekt als Teil der inneren Mehrsprachigkeit - Ingeborg Geyer: Dialekt und Volkskultur - zeitgemäss? Das Spannungsfeld Dialekt - Umgangssprache - Hochsprache - Martin Stegu: Dialekt aus sprachwissenschaftlicher und 'Laien'-Sicht - Franz Grieshofer: Das Museum als Ort des kulturellen Gedächtnisses. Prof. Franz Simon zum Gedenken - Sepp Gmasz: Das Haus der Volkskultur und das Jahr der Volkskultur - Anmerkungen zu einer zeitgemässen Kulturarbeit - Rudolf Muhr: Auswahlbibliografie wissenschaftlicher Arbeiten zu den vier Sprachen des Burgenlandes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Echt toggenburg
42,90 CHF *
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Seit dem 1. Januar 2010 gehen die Gemeinden Wildhaus und Alt St. Johann im obersten Toggenburg gemeinsam in die Zukunft: sie haben fusioniert. Das Buch stellt die facettenreiche Region zwischen Alpstein und Churfirsten vor und richtet sich gleichermassen an den Einheimischen und den Gast. Alois Ebneter: Im Wandel der Zeit, Veränderung der politischen Landschaft Johannes Huber: Von der Einsiedelei zum Kulturort, die ehemalige Benediktinerabtei St. Johann im Thurtal Hans Ruedi Fischer: Zwinglis Spuren in Zwinglis Tal, bis zu seinem 6. Lebensjahr wuchs der Reformator in Wildhaus auf Hans Büchler: Die Entdeckung und Erschliessung durch Wissenschaft, Künstler, Reisende, Sportler und Geniesser Urs Geyer: Steter Tropfen höhlt den Stein, Abstecher in die unbekannte Höhlenwelt René Güttinger: Draussen vor der Tür, Natur und Landschaft mit Charakter Jost Kirchgraber. Der Maler der schönen Köpfe, statt einer Ausstellung Markus Hobi, Monika Sutter-Knorpp, Martin Böhringer: Trotz ewiger Plackerei, Einblicke in die Berglandwirtschaft Peter Roth: Von Sang und Klang, Gesang und Musik im Obertoggenburg

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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«Dilettanten ... und zwar sehr gute».
51,90 CHF *
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Musikliebhaber greifen immer wieder aktiv in den professionellen Musikbetrieb ein und tragen als Vorstandsmitglieder von Vereinen und Institutionen die Verantwortung für das städtische Konzertleben. Beachtliche Fachkenntnisse, gesellschaftlicher Einfluss und der Wunsch, Kontakte mit Künstlern zu pflegen, sind die Voraussetzungen dafür. Carl Eduard und Marie Burckhardt-Grossmann liebten die Musik, er spielte sehr gut Geige, sie wirkte im Gesangverein mit und trat gelegentlich solistisch auf. Im Hauptberuf war Burckhardt Jurist, aber als Präsident der Allgemeinen Musikgesellschaft (AMG) gestaltete er das Basler Musikleben um 1900 wesentlich mit. Um die Jahrhundertwende unternahm die AMG den Versuch, die Gastgeberpflichten gegenüber den Solisten für die Dauer von deren Basler Aufenthalten zu institutionalisieren. Die Kommission bestimmte aus ihren eigenen Reihen jeweils einen sogenannten Herrn du jour, der sich der Solisten anzunehmen hatte. Für das Ehepaar Burckhardt-Grossmann entstanden aus dieser Aufgabe lebenslange Freundschaften mit Ilona Durigo, Edwin Fischer, Stefi Geyer, Joseph Joachim, Maria Philippi, Max Reger, Rudolf Serkin und vielen anderen, die häufig im Hause Burckhardt-Grossmann komfortabel logierten und nicht selten auch auf materielle Unterstützung zählen konnten. Solche Kontakte ermöglichten die längerfristigen Bindungen berühmter Solistinnen und Solisten an die Konzertorganisationen der Stadt und bildeten die Voraussetzung dafür, dass Basel problemlos mit den grossen Musikzentren Europas konkurrieren konnte. Über 300 Briefe gewähren seltene Einblicke in die privaten Eigenheiten der Künstler, wie sie sich nach ihren umjubelten Auftritten im familiären Kreise bei den Après Concert-Essen offenbarten. Diese Dokumente werden vor dem Hintergrund einer allgemeinen Geschichte des musikalischen Liebhabertums betrachtet und mit Zeugnissen weiterer Basler Musikmäzene verglichen, unter ihnen Andreas Heusler, Carl Christoph Bernoulli und Friedrich Riggenbach-Stehlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Ellen von der Weiden
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Gabriele Reuter: Ellen von der Weiden. Roman Erstdruck bei Geyer, Wien, 1900. Hier nach der sechste Auflage, S. Fischer Verlag, Berlin, 1907. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Sprachen und Sprachkontakte im pannonischen Raum
60,95 € *
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Dieser Sammelband ist das Ergebnis von zwei Symposien, die im Haus für Volkskultur und vom darin befindlichen Burgenländischen Dialektinstitut in Oberschützen abgehalten wurden. Sie befassten sich mit dem komplexen Thema des Erhalts von Dialekten und der herkömmlichen Volkskultur sowie mit 'Sprachkontakten zwischen dem Deutschen/Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum'. Der Band umfasst daher sowohl Arbeiten zu Kontaktphänomenen zwischen den verschiedenen Sprachen des Burgenlandes bzw. des Hianzischen in Westungarn als auch zu Veränderungen des burgenländischen Deutsch aufgrund des Kontakts mit umliegenden Varianten. Abgerundet wird der Sammelband durch eine Arbeit zu den Pflanzennamen des Burgenlandes, eine Auswahlbibliografie zu den vier Sprachen des Burgenlandes sowie eine Liste der Sprachaufnahmen des Phonogrammarchivs der ÖAW mit burgenländischen SprecherInnen. Aus Inhalt: Erwin Schranz: Einführung zum Symposion 'Sprachkontakte zwischen dem Deutschen-Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum' - Rudolf Muhr: Sprachwandel und innersprachlicher Sprachkontakt am Beispiel des Burgenlandes - Csaba Földes: Das Deutsche in Interaktion mit seinen Nachbarsprachen im Burgenland und in Westpannonien: Forschungsansätze, Methoden und Potenziale - Koloman Brenner: Der hianzische Dialekt in West-Ungarn - Geschichte, Gegenwart - und Zukunft? - Nikolaus Bencsics: Das Ungleichgewicht in den deutsch-burgenlandkroatischen Sprachbeziehungen - Manfred Glauninger: Ausgewählte Aspekte wechselseitiger Beziehungen zwischen deutschen, ungarischen und kroatischen Dialekten im westpannonischen Raum - Manfred Fischer: Pflanzennamen als Kulturgut. Einige Überlegungen und Sprachbeispiele als Grundlage für das Projekt 'Vernakulare Pflanzennamen im Süd-Burgenland' - Erwin Schranz: Rede anlässlich der Eröffnung des Hauses für Volkskultur in Oberschützen am 5.10.2003 - Rudolf Muhr: Dialekt als Teil der inneren Mehrsprachigkeit - Ingeborg Geyer: Dialekt und Volkskultur - zeitgemäß? Das Spannungsfeld Dialekt - Umgangssprache - Hochsprache - Martin Stegu: Dialekt aus sprachwissenschaftlicher und 'Laien'-Sicht - Franz Grieshofer: Das Museum als Ort des kulturellen Gedächtnisses. Prof. Franz Simon zum Gedenken - Sepp Gmasz: Das Haus der Volkskultur und das Jahr der Volkskultur - Anmerkungen zu einer zeitgemäßen Kulturarbeit - Rudolf Muhr: Auswahlbibliografie wissenschaftlicher Arbeiten zu den vier Sprachen des Burgenlandes.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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«Dilettanten ... und zwar sehr gute».
39,50 € *
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Musikliebhaber greifen immer wieder aktiv in den professionellen Musikbetrieb ein und tragen als Vorstandsmitglieder von Vereinen und Institutionen die Verantwortung für das städtische Konzertleben. Beachtliche Fachkenntnisse, gesellschaftlicher Einfluss und der Wunsch, Kontakte mit Künstlern zu pflegen, sind die Voraussetzungen dafür. Carl Eduard und Marie Burckhardt-Grossmann liebten die Musik, er spielte sehr gut Geige, sie wirkte im Gesangverein mit und trat gelegentlich solistisch auf. Im Hauptberuf war Burckhardt Jurist, aber als Präsident der Allgemeinen Musikgesellschaft (AMG) gestaltete er das Basler Musikleben um 1900 wesentlich mit. Um die Jahrhundertwende unternahm die AMG den Versuch, die Gastgeberpflichten gegenüber den Solisten für die Dauer von deren Basler Aufenthalten zu institutionalisieren. Die Kommission bestimmte aus ihren eigenen Reihen jeweils einen sogenannten Herrn du jour, der sich der Solisten anzunehmen hatte. Für das Ehepaar Burckhardt-Grossmann entstanden aus dieser Aufgabe lebenslange Freundschaften mit Ilona Durigo, Edwin Fischer, Stefi Geyer, Joseph Joachim, Maria Philippi, Max Reger, Rudolf Serkin und vielen anderen, die häufig im Hause Burckhardt-Grossmann komfortabel logierten und nicht selten auch auf materielle Unterstützung zählen konnten. Solche Kontakte ermöglichten die längerfristigen Bindungen berühmter Solistinnen und Solisten an die Konzertorganisationen der Stadt und bildeten die Voraussetzung dafür, dass Basel problemlos mit den grossen Musikzentren Europas konkurrieren konnte. Über 300 Briefe gewähren seltene Einblicke in die privaten Eigenheiten der Künstler, wie sie sich nach ihren umjubelten Auftritten im familiären Kreise bei den Après Concert-Essen offenbarten. Diese Dokumente werden vor dem Hintergrund einer allgemeinen Geschichte des musikalischen Liebhabertums betrachtet und mit Zeugnissen weiterer Basler Musikmäzene verglichen, unter ihnen Andreas Heusler, Carl Christoph Bernoulli und Friedrich Riggenbach-Stehlin.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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