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Die Russische Revolution - Dietrich Geyer
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Anbieter: reBuy
Stand: 27.05.2020
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Geyer:Trübsinn und Raserei
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Erscheinungsdatum: 25.08.2014, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Die Anfänge der Psychiatrie in Deutschland, Autor: Geyer, Dietrich, Verlag: Verlag C. H. BECK oHG, Sprache: Deutsch, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 352 S., Seiten: 352, Format: 2.8 x 22.2 x 14.7 cm, Gewicht: 595 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Das russische Imperium
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Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis: Eine Geschichte Russlands vom Aufstieg zur europäischen Großmacht bis zum Untergang des sowjetischen Imperiums im Jahr 1991. Dietrich Geyer, einer der bedeutendsten deutschen Osteuropahistoriker hat in seiner letzten Tübinger Vorlesung die Geschichte Russlands von der Thronbesteigung der Romanovs 1613 bis zum Zerfall des Sowjetreiches betrachtet. Das Buch spricht von den Herrschern des Zarenreiches, von Adligen und Bauern, von Reichsbildung und Nationalitätenpolitik, von der Revolution und ihren Folgen. Geyers Darstellung ist der Versuch, die Grundzüge russischer Staatlichkeit und Mentalität sichtbar zu machen. Mit der ihm eigenen Sprachgewalt, dem Kenntnisschatz aus fünf Jahrzehnten Russlandforschung und großer Souveränität führt Geyer den Leser durch vier Jahrhunderte russischer als europäischer Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Das russische Imperium
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Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis: Eine Geschichte Russlands vom Aufstieg zur europäischen Großmacht bis zum Untergang des sowjetischen Imperiums im Jahr 1991. Dietrich Geyer, einer der bedeutendsten deutschen Osteuropahistoriker hat in seiner letzten Tübinger Vorlesung die Geschichte Russlands von der Thronbesteigung der Romanovs 1613 bis zum Zerfall des Sowjetreiches betrachtet. Das Buch spricht von den Herrschern des Zarenreiches, von Adligen und Bauern, von Reichsbildung und Nationalitätenpolitik, von der Revolution und ihren Folgen. Geyers Darstellung ist der Versuch, die Grundzüge russischer Staatlichkeit und Mentalität sichtbar zu machen. Mit der ihm eigenen Sprachgewalt, dem Kenntnisschatz aus fünf Jahrzehnten Russlandforschung und großer Souveränität führt Geyer den Leser durch vier Jahrhunderte russischer als europäischer Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Das russische Imperium
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Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis: Eine Geschichte Russlands vom Aufstieg zur europäischen Großmacht bis zum Untergang des sowjetischen Imperiums im Jahr 1991. Dietrich Geyer, einer der bedeutendsten deutschen Osteuropahistoriker hat in seiner letzten Tübinger Vorlesung die Geschichte Russlands von der Thronbesteigung der Romanovs 1613 bis zum Zerfall des Sowjetreiches betrachtet. Das Buch spricht von den Herrschern des Zarenreiches, von Adligen und Bauern, von Reichsbildung und Nationalitätenpolitik, von der Revolution und ihren Folgen. Geyers Darstellung ist der Versuch, die Grundzüge russischer Staatlichkeit und Mentalität sichtbar zu machen. Mit der ihm eigenen Sprachgewalt, dem Kenntnisschatz aus fünf Jahrzehnten Russlandforschung und großer Souveränität führt Geyer den Leser durch vier Jahrhunderte russischer als europäischer Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Trübsinn und Raserei
29,95 € *
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In sieben spannend erzählten Kapiteln stellt Dietrich Geyer die Anfänge der neuzeitlichen Psychiatrie in Deutschland dar. Am Anfang stand die hochfliegende Idee der Aufklärung, dass der Mensch mit Vernunft begabt und zur Freiheit geboren sei. Mithin konnten auch Wahn- und Irrsinnige nicht länger von Dämonen und teuflischen Geistern besessen sein. Sie waren erbarmungswürdige Wesen Kranke, denen mit Humanität und ärztlicher Kunst geholfen werden müsse. Zwei miteinander verflochtene Entwicklungslinien treten dabei hervor: die eine führt von der Erfahrungsseelenkunde Berliner Kantschüler über die psychische Heilkunde der romantischen Medizin zur naturwissenschaftlich fundierten Psychiatrie. Die andere führt von den Narrenkästen der mittelalterlichen Städte über die Zucht- und Tollhäuser des aufgeklärten Absolutismus zu den Heil- und Pflegeanstalten des neunzehnten Jahrhunderts. In der gelehrten Welt war lange strittig, ob die unsterbliche Seele überhaupt erkranken könne. Für die einen, die das bejahten, waren Geisteszerrüttungen Ausdruck moralischer Verfehlungen, die anderen meinten, dass psychisches Leid durch körperliche Schäden verursacht und dementsprechend zu behandeln sei. Es dauerte lange Zeit, bis man dahin kam, Geist und Körper als unauflösliche Einheit zu begreifen und psychosomatisch vorzugehen. Damit ging einher, dass sich die Psychiatrie von der Bindung an die Philosophie emanzipierte, um Teil der naturwissenschaftlich verfahrenden Medizin zu werden. Die Schlusskapitel werfen Blicke auf die Psychiatrie im 20. Jahrhundert, auf Psychiatriereform, neue Ansätze der Sozialpsychiatrie, die neuartige psychiatrische Pharmakotherapie und die noch utopisch erscheinenden Möglichkeiten einer personalisierten Medizin.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Deutschen an der Somme 1914 - 1918
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Die Somme – Menetekel des „totalen“ Krieges: Die Schlacht an der Somme 1916 war nicht nur die verlustreichste Schlacht des Ersten Weltkriegs, sondern möglicherweise der gesamten Geschichte. Über 400 000 britische und etwa 200 000 französische Soldaten wurden in der Schlacht getötet oder verwundet. Die Verluste waren auf deutscher Seite mit bis zu 600 000 Mann annähernd gleich hoch. Trotz dieser enormen Verluste führte die Somme-Schlacht nicht zu der von den Alliierten erhofften, völligen Erschöpfung des deutschen Heeres, wohl aber zu einer starken Schwächung der Streitkräfte auf beiden Seiten. Der 1. Juli 1916 ist der verlustreichste Tag in der britischen Militärgeschichte, was bis heute eine gewisse Bedeutung in Grossbritannien besitzt. Im deutschen und französischen Bewusstsein nimmt die Schlacht um Verdun einen grösseren Stellenwert ein, die ebenfalls enorme Verluste bei geringfügig veränderten Fronten herbeiführte. Charakteristisch für beide Schlachten war nicht nur der enorme personelle und materielle Aufwand, sondern vor allem der äusserst bedenkenlose Umgang mit Menschenleben. Das erfolgreiche und mehrfach übersetzte Buch zur Schlacht an der Somme erscheint in einer erweiterten Neuauflage und gründlich überarbeitet. Aus dem Inhalt: I Der Weg zur Somme: Deutsche Kriegführung 1914–1916 von John Horne II Deutsche Besatzungsherrschaft in Nordfrankreich von Larissa Wegner III Die Somme-Schlacht von 1916 von Gerhard Hirschfeld IV Schriftsteller und Künstler an der Somme: Helmuth Kiesel: Ernst Jünger; Dietrich Schubert: Otto Dix IV Rückzug und Zerstörung 1917 von Michael Geyer V Die Rückkehr an die Somme 1918 von Markus Pöhlmann VI Die deutsche Erinnerung an die Somme von Gerd Krumeich VII Deutsche Gedenkorte des Ersten Weltkriegs an der Somme von Frederick Hadley

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Die 'Aufweichung' der Zensurbestimmungen in Rus...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar ), Veranstaltung: Öffentlichkeit und Aussenpolitik in der Orientkrise 1875 - 1878 , 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung Russlands im 18. und 19. Jahrhundert verlief anders als im Rest Europas. Seit den Reformen der 1860er Jahre orientierte sich das Land zweifellos am Westen; insbesondere in der Agrarfrage. Dennoch blieben überlebte gesellschaftliche Strukturen und archaische Besonderheiten der Autokratie noch lange erhalten, bis das zaristische Russland schliesslich aufgrund dieses Rückstandes implodierte. Dietrich Geyer weist in einem Aufsatz über den russischen Behördenstaat im 18. Jahrhundert mit dem bezeichnenden Titel ''Gesellschaft' als staatliche Veranstaltung' darauf hin, dass Alteuropa und das alte Russland bis tief hinein ins 19. Jahrhundert durch völlig unterschiedliche Sozialverfassungen gekennzeichnet waren. Diese tiefliegenden historischen Gegensätze liessen sich dann auch unter Alexander II. nicht in einem Zug reformieren, zumal die Radikalität der Veränderungen in Verwaltung, Justiz- und Bildungs- sowie schliesslich auch Pressewesen schnell Widerstand und Restauration auf den Plan rief. Besonders das zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Russland noch wenig ausdifferenzierte Verhältnis von Staatsmacht und Bürokratie zur Gesellschaft ist häufig Gegenstand von wissenschaftlichen Analysen gewesen. Anders als im westlichen Europa entfalteten sich in Russland keine Formen korporativ verfasster Gesellschaften und politischer Standschaften. Staat und Gesellschaft blieben weitgehend getrennt; politische Willensbildung im Sinne des 'bottom-up-Prinzips' war, vor allen Dingen durch das Fehlen einer Verfassung, unmöglich. Diese Vorbemerkungen sind deshalb so wichtig, da diese Arbeit das Ziel verfolgt, die Entwicklung der Presse und damit auch der Zensurbestimmungen seit dem Krimkrieg mit Schlaglichtern zu beleuchten, anhand einer Quellenanalyse genauer zu untersuchen und schliesslich vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte Russlands zu bewerten. [...]

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Stand: 27.05.2020
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Bernet, C: Quäker aus Politik, Wissenschaft und...
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Inhaltsverzeichnis Einführung Abegg, Elisabeth (1882-1974) Albrecht, Hans (1876-1956) Albrecht, Lisa (1896-1958) Askevold, Ingolf (1875-1951) Becker, Heinrich (1891-1971) Beiss, Adolf (1900-1981) Buchinger, Otto (1878-1966) Cary, Richard L. (1886-1933) Catchpool, Corder (1883-1952) Elsner von Gronow, Ruth (1887-1972) Fuchs, Emil (1874-1971) Geyer, Margarete (1885-1952) Girgensohn, Jürgen (1924-2007) Glatzer, Charlotte (1911-1998) Haffenrichter, Hans (1897-1981) Hering, Elisabeth (1909-1999) Hermann, Carl (1898-1961) Hermann, Eva (1900-1997) Hewig, Elisabeth (1902-1978) Hilger, Lina (1874-1942) Kappes, Heinz (1893-1988) Kelber, Magda (1908-1987) Klassen, Hans (1893-unb.) Kraus, Hertha (1897-1968) Krukenberg-Conze, Elsbeth (1867-1954) Lachmund, Margarethe (1896-1985) Legatis, Fritz (1889-1956) Luckner, Gertrud (1900-1995) MacMaster, Gilbert (1869-1967) Mayer, Milton (1908-1986) Müller, Wilhelm (1928-1999) Mulert, Hermann (1879-1950) Ockel, Gerhard (1894-1975) Otto, Heinrich (1890-1973) Paquet, Alfons (1881-1944) Pauly, Charlotte (1886-1981) Petzold, Gertrud von (1876-1952) Pirani, Stefano Marcello (1880-1968) Pleissner, Marie (1891-1983) Rasche, Wilhelm (1829-1890) Reckefuss, Johann Dietrich (1759 - nach 1833) Röhr, Heinz (1931-2005) Rotten, Elisabeth (1882-1964) Schlosser, Rudolf (1880-1944) Schomburg, Eberhard (1904-1987) Schulze-Gävernitz, Gerhart von (1864-1943) Seebohm, Ludwig (1757-1835) Stackelberg, Freiherr Traugott von (1891-1970) Steen, Albert (1906-1976) Tacke, Eberhard (1903-1989) Theden, Gerda (1907-1994) Ullmann, Richard (1904-1963) Wilker, Karl (1885-1980) Winter, Clara Elisabeth (1894-1965) Wohlrabe, Willy (1883-1962)

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