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Geyer, Thomas: Angst als psychische und soziale...
79,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.12.1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Angst als psychische und soziale Realität, Titelzusatz: Eine Untersuchung über die Angsttheorien Freuds und in der Nachfolge von Freud, Autor: Geyer, Thomas, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Psychologie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Forschung // Experimente // Methoden // Entwicklungspsychologie // Entwicklung // Kinderpsychotherapie // Psychotherapie // Jugendpsychotherapie // Emotionen // Sexualität // Soziologie: Familie und Beziehungen // Psychologie: Theorien und Denkschulen // Psychologische Methodenlehre // Psychologie: Emotionen, Rubrik: Psychologie // Psychologische Ratgeber, Seiten: 403, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 06): Psychologie / Psychology / Psychologie (Nr. 602), Gewicht: 543 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Eichsfeld-Jahrbuch 2018
25,00 € *
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Aus dem Inhalt:Ulrich Hussong:Die Ersterwähnung von GeisledenUdo Hopf:Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg ScharfensteinGeorg Pfützenreuter:Renaissance-Epitaphe als steinerne Zeugen verwandtschaftlicher Beziehungen des Adelsgeschlechts vom HagenHans-Joachim Winzer:Die Herren von Esplingerode - ein Rittergeschlecht auf dem EichsfeldRainer Lämmerhirt:Die Sippe der Diedorfer Harstalls und ihr Einfluss auf Reformation und Gegenreformation im EichsfeldPeter Anhalt, Barbara Hornemann:Die Ordnung der Schmiedegilde im Amt Harburg-WorbisJosef Reinhold:Johann Arnold Geyer aus Nordhausen als Glockengießer für das Eichsfeld und Mitteldeutschland in der 1. Hälfte des 18. JahrhundertsHorst Rössler:Wanderhändler und Wandergewerbetreibende aus dem Eichsfeld im Elbe-Weser-Dreieck zwischen 1815 und 1871Franz-Reinhard Ruppert:Arbeitswanderer aus dem Eichsfeld bei der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Delmenhorst ab 1884Gerold Wucherpfennig:Von der früheren Eichsfelder Wanderarbeit zum heutigen BerufspendelnChristian Riemenschneider:Gekauft, geschenkt, enteignet? Provenienzforschung in Südniedersachsen am Beispiel des Heimatmuseums DuderstadtGerd Leuckefeld:Kirchenstühle. Sitzgelegenheit, Prestigeobjekt, Geldquelle oder sozialer Sprengstoff? Eine Untersuchung am Beispiel der katholischen Kirchen in LeinefeldePaul Lauerwald:Richard Stumpf (1892-1958) und sein Wirken auf dem EichsfeldMathias Degenhardt:"... vom Führer persönlich zur Treue verpflichtet" Zur Entstehung und Geschichte der Sturmabteilung (SA) auf dem EichsfeldFelix Tasch:Probleme der örtlichen DDR-Staatsorgane bei der Sicherung des militärischen Nachwuchses im Eichsfeld. Eine QuellenstudieKurt Porkert:Schlucklöcher im oder nahe dem Eichsfeld. Populäre Deutungen rätselhafter GewässerschwundstellenJosef Keppler:Neue Literatur über unsere Heimat-Veranstaltungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde und des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) im Jahre 2019Mitteilungen des Vereins für Eichsfeldische HeimatkundeMitteilungen des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld).

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Sprachen und Sprachkontakte im pannonischen Raum
91,90 CHF *
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Dieser Sammelband ist das Ergebnis von zwei Symposien, die im Haus für Volkskultur und vom darin befindlichen Burgenländischen Dialektinstitut in Oberschützen abgehalten wurden. Sie befassten sich mit dem komplexen Thema des Erhalts von Dialekten und der herkömmlichen Volkskultur sowie mit 'Sprachkontakten zwischen dem Deutschen/Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum'. Der Band umfasst daher sowohl Arbeiten zu Kontaktphänomenen zwischen den verschiedenen Sprachen des Burgenlandes bzw. des Hianzischen in Westungarn als auch zu Veränderungen des burgenländischen Deutsch aufgrund des Kontakts mit umliegenden Varianten. Abgerundet wird der Sammelband durch eine Arbeit zu den Pflanzennamen des Burgenlandes, eine Auswahlbibliografie zu den vier Sprachen des Burgenlandes sowie eine Liste der Sprachaufnahmen des Phonogrammarchivs der ÖAW mit burgenländischen SprecherInnen. Aus Inhalt: Erwin Schranz: Einführung zum Symposion 'Sprachkontakte zwischen dem Deutschen-Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum' - Rudolf Muhr: Sprachwandel und innersprachlicher Sprachkontakt am Beispiel des Burgenlandes - Csaba Földes: Das Deutsche in Interaktion mit seinen Nachbarsprachen im Burgenland und in Westpannonien: Forschungsansätze, Methoden und Potenziale - Koloman Brenner: Der hianzische Dialekt in West-Ungarn - Geschichte, Gegenwart - und Zukunft? - Nikolaus Bencsics: Das Ungleichgewicht in den deutsch-burgenlandkroatischen Sprachbeziehungen - Manfred Glauninger: Ausgewählte Aspekte wechselseitiger Beziehungen zwischen deutschen, ungarischen und kroatischen Dialekten im westpannonischen Raum - Manfred Fischer: Pflanzennamen als Kulturgut. Einige Überlegungen und Sprachbeispiele als Grundlage für das Projekt 'Vernakulare Pflanzennamen im Süd-Burgenland' - Erwin Schranz: Rede anlässlich der Eröffnung des Hauses für Volkskultur in Oberschützen am 5.10.2003 - Rudolf Muhr: Dialekt als Teil der inneren Mehrsprachigkeit - Ingeborg Geyer: Dialekt und Volkskultur - zeitgemäss? Das Spannungsfeld Dialekt - Umgangssprache - Hochsprache - Martin Stegu: Dialekt aus sprachwissenschaftlicher und 'Laien'-Sicht - Franz Grieshofer: Das Museum als Ort des kulturellen Gedächtnisses. Prof. Franz Simon zum Gedenken - Sepp Gmasz: Das Haus der Volkskultur und das Jahr der Volkskultur - Anmerkungen zu einer zeitgemässen Kulturarbeit - Rudolf Muhr: Auswahlbibliografie wissenschaftlicher Arbeiten zu den vier Sprachen des Burgenlandes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Österreich - Slowakei
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Als geborenem Slowaken und Wahlösterreicher liegt mir dieses Thema sehr nahe. Wie sieht das eigentlich mit dem Österreichbild in der Slowakei und dem Slowakeibild in Österreich aus? Wie nehmen sich diese zwei Völker gegenseitig wahr? Was wissen die Bewohner dieser Länder über den jeweiligen Nachbarn? Bei einem Interview wurde mir gesagt: ¿Für die Pressburger lag Moskau näher als Wien, und die Wiener wussten mehr über New York als über Bratislava.¿ Der Proband ergänzte diese Aussage noch weiter: ¿Jetzt braucht man keinen Eisernen Vorhang mehr; es gibt noch immer einen Vorhang von Vorurteilen, nationalen Stereotypen und eine geographische Grenze, die wirtschaftlich zwei Welten trennt und mit dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens Europa wieder in zwei Lager trennen wird. Diese Grenze ist effektiver als die eiserne. Die Slowaken bauen wieder Wien auf, aber nur als Schwarzarbeiter. So sind Sie willkommen.¿ Ist das wirklich so? Auch diese Fragen will ich in meiner Diplomarbeit untersuchen. Meine Arbeit ist als empirisch-deskriptive Arbeit gedacht. Sie soll in erster Linie das Slowakeibild (Image) in Österreich und das Österreichbild (Image) in der Slowakei und die gegenseitige Wahrnehmung Slowakei¿Österreich untersuchen und darstellen. Theoretische Erklärungen, tiefergehende Bild- bzw. Imageanalysen werden eventuell in einer Dissertation versucht. Einleitung: ¿Die Beziehungen zwischen modernen europäischen Völkern werden weitgehend durch deren Geschichtsbilder bestimmt, in denen oft weit zurückliegende Ereignisse von grösster Bedeutung sind¿, formulierte der heutige Doyen der deutschen und österreichischen Osteuropa-Historiographie, Günther STÖKL, bereits vor zwanzig Jahren. Die alten, gewachsenen, aus dem vorigen Jahrhundert geprägten ethnisch-nationalen Vorurteile in den Köpfen der Österreicher gegenüber den Slowaken gehören zu den vielen Bildern (Images), die sich gegenüber den verschiedensten Völkern etabliert haben und einen nachhaltigen, starken Einfluss auf die politisch-sozialen, aber auch auf die wirtschaftlichen Beziehungen ausüben. Somit wird eine Neudefinition unserer Beziehung ¿ passend zu der veränderten politischen Situation im Osten ¿ unumgänglich, da unsere Begriffs- und Denkmodelle der neuen europäischen Lage nicht mehr gerecht werden. Der Tübinger Osteuropa-Historiker Dietrich Geyer schloss einen öffentlichen Vortrag mit dem Zitat: ¿...dass wir nicht zu uns selber kommen werden, solange wir [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Sprachen und Sprachkontakte im pannonischen Raum
60,95 € *
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Dieser Sammelband ist das Ergebnis von zwei Symposien, die im Haus für Volkskultur und vom darin befindlichen Burgenländischen Dialektinstitut in Oberschützen abgehalten wurden. Sie befassten sich mit dem komplexen Thema des Erhalts von Dialekten und der herkömmlichen Volkskultur sowie mit 'Sprachkontakten zwischen dem Deutschen/Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum'. Der Band umfasst daher sowohl Arbeiten zu Kontaktphänomenen zwischen den verschiedenen Sprachen des Burgenlandes bzw. des Hianzischen in Westungarn als auch zu Veränderungen des burgenländischen Deutsch aufgrund des Kontakts mit umliegenden Varianten. Abgerundet wird der Sammelband durch eine Arbeit zu den Pflanzennamen des Burgenlandes, eine Auswahlbibliografie zu den vier Sprachen des Burgenlandes sowie eine Liste der Sprachaufnahmen des Phonogrammarchivs der ÖAW mit burgenländischen SprecherInnen. Aus Inhalt: Erwin Schranz: Einführung zum Symposion 'Sprachkontakte zwischen dem Deutschen-Hianzischen/Ungarischen und Kroatischen im pannonischen Raum' - Rudolf Muhr: Sprachwandel und innersprachlicher Sprachkontakt am Beispiel des Burgenlandes - Csaba Földes: Das Deutsche in Interaktion mit seinen Nachbarsprachen im Burgenland und in Westpannonien: Forschungsansätze, Methoden und Potenziale - Koloman Brenner: Der hianzische Dialekt in West-Ungarn - Geschichte, Gegenwart - und Zukunft? - Nikolaus Bencsics: Das Ungleichgewicht in den deutsch-burgenlandkroatischen Sprachbeziehungen - Manfred Glauninger: Ausgewählte Aspekte wechselseitiger Beziehungen zwischen deutschen, ungarischen und kroatischen Dialekten im westpannonischen Raum - Manfred Fischer: Pflanzennamen als Kulturgut. Einige Überlegungen und Sprachbeispiele als Grundlage für das Projekt 'Vernakulare Pflanzennamen im Süd-Burgenland' - Erwin Schranz: Rede anlässlich der Eröffnung des Hauses für Volkskultur in Oberschützen am 5.10.2003 - Rudolf Muhr: Dialekt als Teil der inneren Mehrsprachigkeit - Ingeborg Geyer: Dialekt und Volkskultur - zeitgemäß? Das Spannungsfeld Dialekt - Umgangssprache - Hochsprache - Martin Stegu: Dialekt aus sprachwissenschaftlicher und 'Laien'-Sicht - Franz Grieshofer: Das Museum als Ort des kulturellen Gedächtnisses. Prof. Franz Simon zum Gedenken - Sepp Gmasz: Das Haus der Volkskultur und das Jahr der Volkskultur - Anmerkungen zu einer zeitgemäßen Kulturarbeit - Rudolf Muhr: Auswahlbibliografie wissenschaftlicher Arbeiten zu den vier Sprachen des Burgenlandes.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Österreich - Slowakei
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Als geborenem Slowaken und Wahlösterreicher liegt mir dieses Thema sehr nahe. Wie sieht das eigentlich mit dem Österreichbild in der Slowakei und dem Slowakeibild in Österreich aus? Wie nehmen sich diese zwei Völker gegenseitig wahr? Was wissen die Bewohner dieser Länder über den jeweiligen Nachbarn? Bei einem Interview wurde mir gesagt: ¿Für die Preßburger lag Moskau näher als Wien, und die Wiener wußten mehr über New York als über Bratislava.¿ Der Proband ergänzte diese Aussage noch weiter: ¿Jetzt braucht man keinen Eisernen Vorhang mehr; es gibt noch immer einen Vorhang von Vorurteilen, nationalen Stereotypen und eine geographische Grenze, die wirtschaftlich zwei Welten trennt und mit dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens Europa wieder in zwei Lager trennen wird. Diese Grenze ist effektiver als die eiserne. Die Slowaken bauen wieder Wien auf, aber nur als Schwarzarbeiter. So sind Sie willkommen.¿ Ist das wirklich so? Auch diese Fragen will ich in meiner Diplomarbeit untersuchen. Meine Arbeit ist als empirisch-deskriptive Arbeit gedacht. Sie soll in erster Linie das Slowakeibild (Image) in Österreich und das Österreichbild (Image) in der Slowakei und die gegenseitige Wahrnehmung Slowakei¿Österreich untersuchen und darstellen. Theoretische Erklärungen, tiefergehende Bild- bzw. Imageanalysen werden eventuell in einer Dissertation versucht. Einleitung: ¿Die Beziehungen zwischen modernen europäischen Völkern werden weitgehend durch deren Geschichtsbilder bestimmt, in denen oft weit zurückliegende Ereignisse von größter Bedeutung sind¿, formulierte der heutige Doyen der deutschen und österreichischen Osteuropa-Historiographie, Günther STÖKL, bereits vor zwanzig Jahren. Die alten, gewachsenen, aus dem vorigen Jahrhundert geprägten ethnisch-nationalen Vorurteile in den Köpfen der Österreicher gegenüber den Slowaken gehören zu den vielen Bildern (Images), die sich gegenüber den verschiedensten Völkern etabliert haben und einen nachhaltigen, starken Einfluß auf die politisch-sozialen, aber auch auf die wirtschaftlichen Beziehungen ausüben. Somit wird eine Neudefinition unserer Beziehung ¿ passend zu der veränderten politischen Situation im Osten ¿ unumgänglich, da unsere Begriffs- und Denkmodelle der neuen europäischen Lage nicht mehr gerecht werden. Der Tübinger Osteuropa-Historiker Dietrich Geyer schloß einen öffentlichen Vortrag mit dem Zitat: ¿...daß wir nicht zu uns selber kommen werden, solange wir [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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